Den inneren Arzt wecken

„Tsering“ ist das tibetische Wort für „langes Leben“. Damit wir lange und gesund Leben, muss das innere Milieu in unseren Körpern stimmen. Sind die Elemente in uns im Gleichgewicht, so sind wir auch gesund. Der Ansatz dieser Praxis ist es, ohne viele komplizierte Hilfsmittel, möglichst gute Effekte für die Gesundheit zu erzielen. Wir können uns selbst regulieren lernen, wenn möglich, ohne viele Medikamente oder Zusätze, sondern gewissermaßen einfach, stabil, freudig und lebendig. Doch Wunden sind ein Teil des Lebens; aber keine ewige Freiheitsstrafe. Also was fehlt noch für ein erfülltes Leben oder was wurmt? Bei Interesse bitte einfach anrufen oder mailen. Ich freue mich Sie ein Stück des Weges begleiten zu dürfen.

>>Standort der Praxis<< (U4 Hietzing, dann 60er Bim / 56a Bus bis Preyergasse)


Get in touch – Die Lebenskraft berühren – Die Lebenskraft wecken.

I. Akupunktmassage & Co: Akupunktmethoden, Triggerpunkttechniken, Faszienbehandlungen, Fußreflexzonentherapie, Blockaden lösen: Energieflüsse (Meridiane, die auch mit Organen und Emotionen und der Psyche in Verbindung stehen) bereinigen.

Bei Schmerzen und Komplikationen im Bewegungs- und Stützapparat, sowie bei Stoffwechselkomplikationen (Atem- und/oder Verdauungsbeschwerden) wirkungsvoll. Auch als Vorbeugung gut geeignet.

II. Trauma- und Stressbewältigung: Ressourcen finden: Quellen der inneren Kraft entdecken und konstruktiv für sich und die Umwelt nutzen, Selbstregulation („gute Nerven“) entwickeln, das Fassungsvermögen steigern, Persönlichkeitsentwicklung.

Die eigene Resilienz (Widerstandskraft) und „Glücksfähigkeit“ (wieviel Glück erlaubt man sich, kann man halten?) entwickeln.

Die Lebenskraft. Bild von Henrik Sachse von Wikipedia, Eintrag: „Baum“.

Die Kraft des Tigers wecken: Lebendige Präsenz, Entspanntheit, Wachheit, Lebenskraft, Lebensfeuer, Freiheit und Selbstermächtigung. Foto mit freundlicher Genehmigung von Jutta Kirchner.


„Mögen alle fühlenden Wesen Glück und die Ursache des Glücks besitzen,
Mögen alle fühlenden Wesen von Leiden und der Ursache des Leides getrennt sein,
Mögen alle fühlenden Wesen niemals von der Freude, die frei ist von Leiden, getrennt sein,
Mögen alle fühlenden Wesen in Gleichmut, der frei ist von Anhaftung und Ablehnung, verweilen.“

Die vier Unermesslichen: Liebe, Mitgefühl, Mit-Freude und Gleichmut